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Erfolg im Assessment Center

Für ein Bewerbungsverfahren zum Bibliothekar an einer deutschen Universität besuchte Helge mein Flipchart-Coaching. Sein potenzieller neuer Arbeitgeber wünschte sich von jeder/jedem Bewerber*in einen Vortrag zum Thema Bibliothek. Das Präsentationsmedium durfte sich jeder selbst aussuchen. 

Zur Wahl stand aber begrenzt ausschließlich PowerPoint und/oder Flipchart. 

Im Thema Flipchart war Helge noch vergleichsweise unerfahren. Wir arbeiteten zunächst an seinem Schriftbild, sprachen über das richtige Schreibmaterial, die passenden Farben, usw.. All dies bringt ein gut vorbereitete/r Bewerber/in selbst mit. Denn wer weiß, was man dort im Bewerbungsraum vorfindet?

Wie sieht die Struktur, der Aufbau eines Flipcharts aus? Wie sinnvoll ist es, das  Flipchart zuhause vorzubereiten oder es während des Vortrags zu erarbeiten. Auch andere Fragen klärten wir: Wo will ich eine Überschrift setzen!? Oben, in der Mitte oder sogar unten? Benutze ich ein, zwei oder sogar mehrere Flipcharts? Es soll ja alles passen.

Kleine Bilder, Icons - clever eingesetzt - werden die Jury begeistern. Also schrieben, malten und kritzelten wir gemeinsam, was das Zeug hielt. Die Konkurrenz schläft nicht,  aber wird tatsächlich jemand anderer auch mit einem Flipchart arbeiten? Eher nicht, war unser Credo.

Der Überraschungseffekt war in jedem Fall groß und letztlich war Helge im Assessement Center tatsächlich der einzige, der seinen Vortrag sowohl mit PowerPoint, als auch mit dem Flipchart als Begleitmedium hielt. 

Und das so erfolgreich, dass er tatsächlich die Stelle bekam!!! Herzlichen Glückwunsch!

Was hat die Kunst mit Grafic Recording zu tun? Oder: Sollten Führungskräfte (m,w,d) zeichnen können? Ein klares JA. Ich denke, dass Visualisieren immer eine tolle Möglichkeit bietet, z.B. auch mal komplizierte Sachverhalte zu erklären. „Vorbildhaft“ sozusagen. Eine erfolgreiche Führungskraft: Queen SuperMom im Video!!! Es ist zwar nicht bekannt, ob die Queen‘s English selbst zeichnen konnte, aber sie war zu Lebzeiten ein sehr beliebtes Motiv für Porträtkünstler.

Was treibt mich noch an?


Ältere Automobile haben es mir angetan. Ich fahre selbst seit über 20 Jahren einen champagnermetallic-farbenen Mercedes 230E, W123, Baujahr 1984 - seit 2018 auch auf Oldtimer-Rallyes.

Mit Fellsitzen. Sehr zuverlässiges und nachhaltiges Auto übrigens. Schon mit G-Kat. Daraus entstanden ist das Malen und Zeichnen von klassischen Fahrzeugen. Ich benötige dafür nur ein Foto Ihres Klassikers. Gerne erfülle ich Ihre individuellen Wünsche bzgl. Format, Maltechnik, Hintergrund, mit oder ohne Menschen, usw. usw.. Handgemalt, limitiert, zertifiziert!

Kontakt.
Einige verkäufliche Exponate finden Sie in meinem Online-Shop.


 

 
 
 
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